KAMBODSCHA REISEZIELE

Kampot – Französische Gelassenheit mit Blick auf den Fluss

Kampot Reisebericht

Reisebericht Kampot

Nach einem Monat Highlife im Nest Beach Club auf Koh Rong, sehnen wir uns nach ein wenig Zweisamkeit und Ruhe. Da kommt das romatische Kampot gerade recht. Am wunderbaren Kampot River (Prek Teuk Chhou) gelegen, begeistert der Stadtkern von Kampot mit kleinstädtischer, französischer Kolonialarchitektur, vielen Bars, Restaurants und Weinstuben sowie atemberaubenden Sonnenuntergängen.

Das kleine florierende Städtchen zählt rund 60.000 Einwohner und darf sich gleichzeitig als Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Kampot bezeichnen. Rund fünf Kilometer trennen die ehemalige Kolonialstadt Kampot vom Golf von Siam und damit von der Südküste Kambodschas. Auch Vietnam liegt nur knapp 30 Kilometer entfernt.

Worüber wir uns besonders freuen ist, dass nicht nur die Stadt selbst einiges zu bieten hat, sondern auch das unmittelbare Umland zum schönsten in ganz Kambodscha zählt. Um euch die besten Tipps nicht vorzuenthalten haben wir alle unsere Erfahrungen in unserem Kampot Reisebericht zusammengefasst und hoffen ihr könnt daraus Inspiration für eure eigene Reise ziehen.

 

Anreise

Wie bereits eingangs erwähnt, kamen wir von der kleinen Insel Koh Rong nach Kampot. Um Koh Rong zu verlassen, meldet man seine Abfahrt am besten einen Tag vorher bei einem der Fährunternehmen an, um am kommenden Tag auch sicher einen Platz auf dem Boot zu ergattern.

Ist man dann zurück in Sihanoukville, bucht man von dort einen der vielen Busse, die in Richtung Kampot düsen. Es handelt sich um kleine Minibusse die quasi stündlich von A nach B fahren.

Aus allen anderen Teilen des Landes oder aus Vietnam läuft es ähnlich. Meist bucht man den Transfer einfach in einer der vielen Reisebüros, deren Angebotstafeln schon von Weitem die verfügbaren Destinationen erkennen lassen.

 

Unterkünfte

My Parents Guesthouse

Die ersten Tage entscheiden wir uns bewusst für ein wenig mehr Komfort, müssen dafür jedoch Abstriche bei der Lage machen. Das My Parents Guesthouse liegt zwar nicht außerhalb der Stadt, jedoch an einer vielbefahrenen Bundesstraße entlang eines Industriegebietes. Positiv ist, dass die Unterkunft in zweiter Reihe, umgeben von einer schönen Grünanlage, liegt. Auch die Zimmer lassen keine Wünsche offen und sind überdurchschnittlich schön eingerichtet für Kambodscha. Und das Ganze gibt es für unschlagbare 7,50 Euro, zumindest in der Nebensaison.

Die Nachteile beginnen allerdings schon bei der Nahrungssuche. Rund einen Kilometer rund um das Guest House haben wir kein Restaurant gefunden. Da wir uns etwas kränklich fühlten, konnte hier abends nur noch der Lieferdienst helfen, der leider von zweifelhafter Qualität war. Auch um in die Stadt zu gelangen, muss man quasi ein Tuk Tuk nehmen, außer man ist heiß darauf bei knapp 40 Grad zwei Kilometer entlang einer vielbefahrenen Staubpiste zu spazieren.

Immerhin war das Internet so gut, dass wir uns mal wieder einen Netflix Abend gönnen und etwas auskurieren konnten.

Apsara Guest House

Nach drei Tagen waren wir voll erholt und sehnten uns nach einer Unterkunft direkt in der Stadt. Zu unserer Überraschung fanden wir ein ziemlich günstiges Zimmer im Apsara Guest House. Knapp 10 Euro zahlen für das wirklich schöne Doppelzimmer. Das Apsara liegt nur ein paar Meter von der Altstadt entfernt und bietet  eine optimale Ausgangslage zur Erforschung der Stadt.

Um andere Reisende kennenzulernen ist das Guest House vielleicht nicht die optimale Adresse, dafür herrscht hier eine sehr angenehme, ruhige Atmosphäre, die wir sehr genießen. Auch das Personal ist äußerst freundlich. Hätten wir das vorher gewusst, wären wir vielleicht schon früher hier eingecheckt.

Arcadia

Die wohl bekannteste Unterkunft bei Kampot. “Bei”, weil das Arcadia etwa 7 Kilometer oberhalb am Fluss liegt. Das Backpacker Hostel scheint das junge Partyvolk gerade zu anzuziehen. Als besonderes Extra bietet das Arcadia einen eigenen Wasserpark. Da wir uns bei unserer Ankunft in Kampot leider nicht so fit fühlen, entscheiden wir uns gegen das Arcadia, das uns aber von etlichen Reisebekanntschaften empfohlen wurde. Deshalb dachte ich, ich erwähne es mal kurz.

 

Aktivitäten

Phsar Leur Market

Der Markt liegt etwas außerhalb der historischen Altstadt, wird aber auch ausschließlich von Einheimischen genutzt – Und uns! Das war der Vorteil der ersten Unterkunft. Nach rund einem Kilometer Fußweg, stoßen wir eher zufällig auf den unglaublich geschäftigen Markt. Erst sind wir etwas skeptisch als wir entlang der äußerst schmalen Gänge schlendern. Dann gewinnt allerdings die Neugier die Oberhand.

Wir betreten einen der vielen Gänge und fühlen uns sofort mitten ins Leben der Einheimischen gespült. Auf engstem Raum werden hier frisches Gemüse, Fleisch und Fisch angeboten. Außerdem werkeln etliche Schmiede an ihren neuen Schmuckstücken, während die noch lebenden Gänse durch die Gänge flattern. Verschiedenste Gerüche lassen nur erahnen, welche Vielfalt an frischen und haltbaren Waren hier verkauft werden.

Bei Ansicht der Fleischertheken gehen bei uns zwar alle Alarmglocken an, dennoch übt der Phsar Leur Market einen unglaublichen Reiz auf uns aus. Vermutlich liegt es daran, dass es der bisher authentischste aller südasiatischen Märkte ist, die wir bisher besucht haben. Es ist verrückt, aber faszinierend.

Altstadt Spaziergang

Wie bereits erwähnt säumen einige schöne französische Kolonialbauten die Uferpromenade Kampots. Besonders in der Abenddämmerung kann man hier und in den ein zwei Parallelstraßen dahinter gemütlich flanieren. Ausschweifende Parties findet man zwar nicht, aber jede Menge kleine Restaurants, Cafés und Bars, die kulinarisch fast keine Wünsche offen lassen. Man merkt den ehemals starken französischen Einfluss, der hier immer noch am Leben ist. Viele der Geschäfte in der Altstadt sind in französischer Hand und ebenso viele Auswanderer aus unserem schönen Nachbarland scheinen sich hier niedergelassen zu haben.

Bokor Hill Nationalpark

Der geschichtsträchtige Bokor Hill Nationalpark kann mittels einer Tour oder dem Roller erkundet werden. Wir entscheiden uns für eine geführte Tour, zu der wir um 9 Uhr morgens abgeholt werden. Nach rund 2 Stunden Fahrt und einigen kurzen Stopps an Aussichtspunkten erreicht man die höchste Ebene des Bokor Hills. Auf rund 1100 Metern befinden sich die Ruinen eines ehemaligen französischen Städtchens, das seit der Schreckensherrschaft der Roten Khmer leer steht.

Einst haben die Franzosen die Stadt auf dem Hügel erbaut, da die Temperaturen hier oben spürbar kühler sind. Inzwischen hat sich die Natur große Teile der Ruinen zurück erobert, das erzeugt eine unglaublich mytische Atmosphäre. Wenn man bei leichtem Nebel an der alten Kolonialkirche ankommt ist Gänsehaut garantiert. Leider wird das größte Gebäude, die “Bokor Hill Station” inzwischen restauriert. Das frühere Hotel und Casino war wohl einer der schönsten Lost Places überhaupt, wie Google Bilder immer noch beweisen. Leider ist das Schnee von gestern.

Auch der Rest des Berges wird teilweise wild bebaut. Die kambodschanische Regierung hat große Flächen des Nationalparks an chinesische Unternehmer verkauft, die eine Art Casinostadt auf dem Hügel errichten wollen. Uns erschließt sich dieses Konzept leider überhaupt nicht und die herrliche Natur auf dem Bokor Hill wird sicherlich enorm darunter leiden.

Neben den alten Ruinen und chinesischen Neubauten finden man auf dem Bokor Hill noch einen sehenswerten Tempel aus dem 19 Jahrhundert und einige spektakuläre Panoramen, wenn der Nebel keinen Strich durch die Rechnung macht

Popokvil Wasserfall

Den Popokvil Wasserfall besuchen wir ebenfalls im Rahmen unserer Tour. Das Areal rund um die Fälle wird auch von Locals als Naherholungsgebiet genutzt. Dementsprechend ist einiges los, als wir den Wasserfall erreichen. Auch wir nehmen hier unseren Lunch ein und haben uns eigentlich auf ein kühles Bad gefreut. Leider waren die Regenfälle der vorigen Nacht dermaßen stark, dass die Strömung für ein bisschen Badespaß zu gefährlich war. Dennoch ist der Popokvil Wasserfall durchaus sehenswert, vor allem wenn man sowieso durch den Bokor Hill Nationalpark unterwegs ist.

Popokvil Wasserfall

 

Pfefferplantagen von Kampot

Wofür ist Kampot berühmt? Logisch, seinen Pfeffer! Ok, wir müssen zugeben, wir hätten es vorher nicht gewusst. Der Pfeffer gilt gar als das Gold Kambodschas, dementsprechend berühmt ist der Kampotpfeffer in Kambodscha auch. Natürlich wollen auch wir wissen, was es damit auf sich hat und starten eine Rollertour in das Umland von Kampot.

Natürlich steuern wir nicht irgendeine Pfefferplantage an, sondern gleich die namhafteste “La Plantation”. Wenn wir schon dahin gehen, wo der Pfeffer wächst, dann richtig (War klar, dass das Wortspiel kommt, oder?). Eine halbe Ewigkeit gurken wir mit dem Roller durch die kambodschanische Pampa und können, als wir la Plantation erreichen, den Ursprung des Sprichwortes besser denn je verstehen.

Die Pfefferplantage scheint auf Besucher jedoch gut eingestellt zu sein. Es gibt ein großes Besucherzentrum mit kleinem Shop und Restaurant. Von dort kann man umsonst kleine Touren über die Plantagen machen. Die Tour ist wirklich äußerst informativ, ich wusste zum Beispiel nicht, dass sich “grüner”, “weißer” oder “schwarzer” Pfeffer nur in der Bearbeitungsweise unterscheiden, jedoch von ein und derselben Pfefferpflanze stammen.

Bat Cave & Elephant Cave

Als zweiten Stopp unserer Rollertour haben wir uns die Bat und Elephant Cave ausgesucht. Auch diese liegen am Allerwertesten der Welt. Hat man mit dem Roller aber genügend Schlaglochpisten durchkurvt, kommt man irgendwann auch bei den Höhlen an.

Als wir dort aufschlagen, sind wir die einzigen Touristen weit und breit. Ein taubstummer Kambodschaner nimmt uns in Empfang. Wir glauben deuten zu können, dass er uns gerne die Höhlen zeigen möchte. Als wir ihm folgen, drückt er uns eine Taschenlampe in die Hand und wir fühlen uns in unserer Deutung bestätigt.

Unser taubstummer Guide führt uns in die Höhlen und versucht uns in Zeichensprache, die Highlights zu deuten: Fledermäuse! Schlangenhöhle? Da das Ganze eher semiprofessionel wirkt, entscheiden wir uns dazu, die tiefsten Geheimnisse der Höhlen nicht zu erfahren und deuten dem Guide, dass wir gerne umkehren wollen. Zum Abschluss erhalten wir ein Armband vom Mönch, der im Tempel bei den Höhlen haust.

Ich kann mich nicht genau erinnern, aber bin mir sicher, dass unser Guide einen ziemlich hohen Preis für seine Dienste veranschlagt hat. Hmm, geht so.

 

Sunset River Tour

Die gute Sunset River Tour wird so viel beworben, dass man im Endeffekt kaum drum rum kommt. Wir haben das Glück, dass sie in unserer Bokor Hill Tour inklusive ist. Sonst zahlt man rund 5 Euro. Zahlreiche Boote, die tagsüber entlang der Promenade von Kampot ankern, fahren für den Sonnenuntergang den Flussverlauf entlang.

Als wir unsere Tour machen ist der Sonnenuntergang leider mehr ein grau in grau, das dann in Dunkelheit umschlägt. Schade, denn der Sonnenuntergang in Kampot kann wirklich atemberaubend sein. Trotz des wenig romantischen Sonnenuntergangs macht die Flußfahrt bei einem kalten Bier durchaus Spaß. Man sitzt entweder auf dem Dach des Bootes oder unten in einer Art Barbereich.

Rund eine Stunde fährt man den Fluß entlang ehe man zum Glühwürmchen beobachten anhält, um anschließend wieder zurück zu schippern. Die Glühwürmchen sind ganz witzig zu beobachten, aber allzu viele lassen sich leider nicht blicken.

Aufgrund des relativ günstigen Preises, sollte man die Tour machen, ein oder zwei Bier trinken und die gemütliche Flussfahrt genießen. Nicht überragend, aber eine nette Abendbeschäftigung.

Kep Crabmarket

Einen Tag verbringen wir außerdem noch im nahegelegenen Kep. In ca. 30 Minuten erreicht man das verschlafene Dörfchen von Kampot aus. Eigentlich haben wir viel Gutes über Kep gehört, jedoch waren wir maßlos enttäuscht, da es außer des überteuerten Crab Markets absolut garnichts gibt. Jetzt als ich das schreibe, frage ich mich erneut, was Leute hier gefunden und gemacht haben?

Nun gut, der Crab Market ist ziemlich berühmt. Hier kann man frischen Fisch und, man höre und staune, frische Krabben schlemmen. Auf dem relativ einfachen Markt sind die Preise noch vertretbar. In den Restaurants nebenan sind die Meeresspeisen jedoch maßlos überteuert, zumindest für asiatische Verhältnisse. So zumindest unser Eindruck.

Gibt es da draußen jemand der Kep cool fand? Ich möchte gerne wissen, ob wir vielleicht im falschen Ort waren 😀

 

Restaurants & Verpflegung

Captain Chim’s

Das Captain Chim’s liegt zentral in der kolonialen Altstadt von Kampot. Der gemütliche Außenbereich lädt zum Entspannen ein. Wir sind öfter hier und können die Säfte und den Kaffee empfehlen. Außerdem gibt’s günstiges Frühstück.

Happy Special Pizza

Eigentlich sind uns Restaurants, die Alles anbieten suspekt. Das Happy Special Pizza an der Promenade von Kampot hat aber wohl einen multitalentierten internationalen Koch oder Köchin, bei der/m sowohl das Khmer Red Curry, der griechische Salat, die mexikanischen Fajitas und die Pizza schmeckt. Kein Wunder, dass wir uns nicht nur einmal hier her verirren, da das Restaurant auch zu den günstigsten am Fluss zählt.

Man kann seine Pizza auch mit dem Attribut “Happy” bestellen, was zur Folge hat, dass man Gras als Extratopping auf seine Pizza erhält. Laut den Bewertungen soll das hier aber nicht so toll sein.

Lemongrass Bistro

Das Lemongrass Bistro liegt an einer ruhigen Kreuzung der Altstadt und überzeugt uns durch seinen chilligen Außenbereich und die netten Mitarbeiter. Aber auch das Essen ist wirklich lecker. Vor allem die Fresh Springrolls haben es uns angetan. Lecker!

Lemongrass Bistro Kampot

Phsar Leur Market

Den Phsar Leur Market in Kampot hatte ich bei Aktivitäten schon erwähnt, allerdings haben wir hier auch wirklich lecker gegessen, weshalb er hier nochmals genannt wird. Irgendwo in der Tiefe der Markthalle verkauft eine Dame einen Fresh Noodle Salad, der absolut zum Dahinschmelzen ist. Leider kann ich euch weder die genaue Bezeichnung des Nudelgerichtes nennen, noch den genauen Standort der kleinen Garküche. Falls ihr ihn jedoch finden solltet, könnt ihr euch sicher sein, die einzigen Touris weit und breit zu sein.

 

Fazit Kampot

Wir hatten einige Anlaufschwierigkeiten in Kampot. Mag es daran gelegen haben, dass wir körperlich angeschlagen waren oder an der weniger optimalen Lage unserer ersten Unterkunft (vermutlich beidem). Zwar sind wir inzwischen warm geworden mit Kampot, jedoch haben wir auf unserem Trip einfach schon spannendere und schönere Städte gesehen. Zwar ist die Kolonialarchitektur sehenswert, aber beispielsweise kein Vergleich zu den Städten in Malaysia.

Auch haben wir das Gefühl, dass die Altstadt von Kampot fest in ausländischer Hand ist. Viel mit dem echten Kambodscha hat das nicht zu tun. Dennoch müssen wir zugeben, dass Kampot durchaus entschleunigend wirkt und man hier günstig und gemütlich die Seele baumeln lassen kann. Außerhalb der Altstadt ist zwar mehr Authentizität geboten, jedoch ist Kampot dort nicht viel mehr als laut und dreckig.

Letztendlich sollte sich jeder sein eigenes Bild von Kampot machen. Wir versuchen euch mit unserem Reisebericht Kampot  jedoch einen Einblick in unsere Gedankenwelt zu geben. Mich würde wirklich interessieren, wie ihr Kampot und Kep fandet? Falls ihr also auch ein Wörtchen dazu los werden wollt, ab damit in die Kommentare.

Nach Kampot und Kep geht es für uns weiter in den Süden Vietnams. Erster Stopp ist die Insel Phu Quoc. Wie es uns dort gefallen hat findet ihr im Reisebericht Phu Quoc.

Wir melden uns bald wieder! Bleibt dran 🙂

 

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Fakten zu Kampot

  • Anreise: Gute Busverbindungen aus fast allen größeren Städten in Kambodscha und Vietnam
  • Beste Lage: Entlang des Flusses südlich der Entanou Brücke + zwei Parallelstraßen dahinter
  • Unterkunft: Apsara Guest House, Doppelzimmer 10 Euro pro Nacht, zentral gelegen
  • Restaurants: Lemongrass Bistro, Happy Special Pizza
  • Must Dos: Bokor Hill Nationalpark
  • Weiterreise: Busse in alle größere Städte Kambodschas und Vietnam. Einen Tag vorher buchen.

 

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