KAMBODSCHA REISEZIELE

Angkor Wat – Auf den Spuren des Khmer Reiches

Reisebericht Angkor Wat

Reisebericht Angkor Wat und Siem Reap

Lange haben wir auf diesen Moment hingefiebert. Die Tempelanlagen von Angkor bei Siem Reap waren einer der Hauptgründe für unsere Reise durch Kambodscha. Immerhin wird Angkor Wat zu einem der Neuen Weltwunder gezählt. Aber das ist noch nicht alles. Neben Angkor Wat selbst, befinden sich in unmittelbarer Nähe noch weitere weltbekannte Tempel aus der Hochzeit des Khmer Reiches. Alles was du rund um deinen Besuch in den Tempelanlagen wissen musst, haben wir kompakt in unserem Reisebericht Angkor Wat verpackt.

Zuerst aber ein wenig über die Geschichte Angkors. Im 10. Jahrhundert blühte das Khmer Reich dank seiner florierenden Landwirtschaft auf und konnte sich als Machtzentrum im südostasiatischen Raum etablieren. Diesen Reichtum nutzte König Suryavarman II im 12. Jahrhundert um Angkor Wat zu errichten und die Macht Angkors, damals Kambuja, auszuweiten. Zwar wurde Angkor immer wieder von außen bedroht, dennoch wurden weitere bedeutende Tempelanlagen, wie der Bayon Tempel oder der Ta Prohm, auch bekannt als Tomb Raider Tempel, errichtet. Die Tempel standen dabei über die Zeit sowohl unter hinduistischen als auch buddhistischen Einflüssen.

Über die folgenden Jahrhunderte fiel Angkor teils an verfeindete Stämme oder wurde geplündert. Diese turbulente Geschichte trug zum Verfall der Sandstein Monumente bei, aber auch der Dschungel machte sich über die Ruinen her. Dabei kam Angkor Wat, mit seinen umgebenden Wassergräben, noch relativ unbeschadet davon, während der Ta Prohm nahezu komplett vom Dschungel zurück erobert wurde. Erst Ende des 20. Jahrunderts wurden ernsthafte Projekte zum Schutze und zur Restauration der Tempelanlagen initiiert.

In der Gegenwart ist Angkor die bedeutendste kulturelle Stätte der kambodschanischen Geschichte. Das erklärt auch warum es Angkor Wat bis auf die Flagge Kambodschas geschafft hat.

 

Anreise nach Siem Reap

Da Angkor selbst kaum mehr besiedelt ist, startet man seine Erkundungstour meist vom 20 Kilometer entfernten Siem Reap. Wir erreichen die 170.000 Einwohner Stadt mit dem Mini Bus aus Phnom Penh. Rund 8 Stunden sind wir entlang ländlicher Gebiete unterwegs, ehe wir in Siem Reap ankommen.

 

Die Tempelanlagen von Angkor

Viele Wege führen nach Rom. So ist es auch in Angkor. Zuerst einmal muss man sich für ein Mittel der Fortbewegung entscheiden. Hier stehen das Tuk Tuk, der E-Roller, das Fahrrad oder der Tourbus (leider nicht im Sinne einer Rockband) zur Verfügung. Zu Fuß wäre das Gelände wohl zu weit”läufig”.

Als nächstes stellt sich die Frage, ob man das Ein-, das Drei- oder gar das Sieben-Tageticket wählt? Mit 37 $ für einen, 62 $ für drei und 72 $ für sieben Tage, ist die Ticketfrage für uns auch eine Budgetfrage. Hat man sich dann für eine Variante entschieden, erwirbt man das Ticket entweder am Morgen der Tour oder am Vorabend ab 17 Uhr. So oder so wird er Angkor Wat Eintritt nicht billig.

Als ob das noch nicht genug Entscheidungen wären, muss man sich natürlich auch Gedanken machen, ob man die Tempel in Form einer geführten Tour besuchen möchte oder selbst auf Entdeckertour geht und sich selbst Informationen zu Angkor holt.

Puh! Um es kurz zu machen. Wir erstehen das 1-Tagesticket ohne Tour und lassen uns vom Tuk Tuk durch die vielen Tempel des Weltkulturerbe Angkor Wat kutschieren. Gerade mal 18 Dollar zu dritt werden für den Angkor Wat Tagestrip fällig. Tuk Tuk Fahrer findet man in der Stadt zu Hauf, aber sicherlich kann man auch über die Unterkunft einen Fahrer organisieren.

Wer lesefaul ist und uns gleich in Action erleben möchte, kann hier direkt zum Video switchen ;-).

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Angkor Wat – Das Herzstück

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Das gilt auch in Angkor. Dementsprechend werden wir bereits um 4:30 Uhr von Phalla abgeholt. Der Tag startet wenig spannend am Ticketschalter. Es stellt sich heraus, dass Siem Reap wohl voll früher Vögel ist. Immerhin scheint man in der Tickethalle darauf eingestellt, sodass man nur 10 Minuten später glücklich das Ticket in Händen hält.

Eilig nehmen wir wieder Platz in unserem Tuk Tuk, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang vor den Türmen Angkor Wats zu stehen. Knappe 30 Minuten tuktuckern wir bis zum Parkplatz, der abermals voller Schwärme früher Vögel ist. Uns dämmert welches Ausmaß, das annehmen “könnte”.

Da es nicht nur uns dämmert, sondern auch der Morgen langsam heran bricht, machen wir uns mit vielen anderen auf den Weg über die Wassergräben ins Innere der Tempelmauern. Am Horizont sieht man bereits die beeindruckenden Türme des Angkor Wat Tempels. Direkt vor dem eigentlichen Tempel befinden sich zwei große Seen, die sich für das perfekte “Angkor Wat bei Sonnenaufgang mit Reflektion im See” Bild anbieten. Nicht nur uns fällt das auf, sondern auch allen anderen frühen Vögeln. Dementsprechend reihen sich alle Vögel, wie Hühner auf der Stange, entlang der Wasserstelle vor dem Weltkulturerbe.

Während die ersten Hahnenkämpfe um die besten Fotolocations ausbrechen, erhebt sich majestätisch die Sonne über den Tempelmauern. Das bringt sogar die Streithähne zum Schweigen. Wir halten inne. War der Tempel eben noch ein Schatten in der Dunkelheit, so nimmt er jetzt erste Konturen an, während sich der Dunst aus den umliegenden Grünanlagen hebt. Das Licht der Morgensonne legt das Tempelmeisterwerk in ein weiches Licht, wir huldigen diesen Moment und vergessen für einen Moment die vielen anderen Besucher.

Als das Spektakel vorüber ist nähern wir uns dem eigentlichen Tempel. Umso näher wir kommen, desto ehrfürchtiger sind wir. Unglaublich was die Khmer hier vor rund 1000 Jahren erschaffen haben. Wir treten ein und schleichen mit offenen Mündern durch die Steinhallen des Angkor Wat Tempels. Nach wie vor bietet das morgendliche Licht ein wunderbares Spiel aus Licht und Schatten. Selbst die Touristenmassen scheinen sich innerhalb der Tempelmauern zu verlaufen, sodass man zwar nicht alleine ist, aber das Erkunden des Tempels durchaus genießen kann.

Rund zwei Stunden erforschen wir jeden Winkel im, am und um den Tempel. An manchen Stellen sind wir traurig keinen Guide zu haben, der uns die Wandmalereien und in Stein gehauenen Kunstwerke näher erklärt, andererseits hatte jeder von uns Spaß auf eigene Faust durch den Tempel zu marschieren. Außerdem, wer weiß, wie viel der Guide wohl zu erzählen hätte. Auf dem Rückweg zum Tuk Tuk gönnen wir uns einen Kaffee, dann geht es weiter. Next Stop: Bayon Tempel!

Angkor Wat Kambodscha

Angkor Wat Kambodscha

Angkor Wat Kambodscha

Angkor Wat Kambodscha

Angkor Wat Kambodscha

Angkor Wat Kambodscha

Angkor Thom und der Bayon Tempel

Unter König Jayavarman VII entstand im 13. Jahrhundert die neue Hauptstadt des Khmer Reiches, Angkor Thom, in dessen Mitte der Bayon Tempel trohnt. Nur wenige Minuten fahren wir, bis wir die mächtigen Mauern um die Anlage erreichen. Durch das South Gate erlangen wir Zutritt zu der einst glorreichen Stadt. Bereits das riesige Tor mit seinen steinernen Wächtern schürt die Ehrfurcht in uns.

Innerhalb der Stadtmauern lebten einst tausende Menschen, von deren Siedlungen leider nicht viel übrig geblieben ist, da die Steinbauten nur den Gottheiten vorbehalten waren. Dennoch kann man erahnen, welch eine prachtvolle Hochkultur hier einst zu Hause war.

Gegen 10 Uhr erreichen wir den Bayon Tempel. Dieser ist zwar deutlich kompakter als Angkor Wat, dabei jedoch noch detailreicher und verwinkelter. Bekannt ist der Bayon Tempel vor allem wegen seiner großen Gesichter, die überall an den Fassaden und Türmen des Tempels in Stein gehauen wurden.

Wie die Affen klettern wir kreuz und quer über die Tempelanlage. Erneut beeindruckt uns die liebevolle Detailarbeit, sofern sie der Witterung standgehalten hat. Aber genau diese Patina macht die Tempel Angkors so spannend, so geheimnisvoll. Man fragt sich welche Geschichten diese Tempelmauern wohl erzählen würden?

Scheinbar wurde wenig später eine Schar Chinesen am Bayon Tempel abgesetzt, die plätzlich die engen Gänge verstopfen. Leider ist hier nur Platz für eine Bande, daher geben wir, der sich in Überzahl befindlichen chinesischen Gruppe, klein bei. Bis dato hatten wir ohnehin unseren Spaß und sehnen uns nach einer kleinen Auszeit im Schatten.

Als wir unseren Flüßigkeitshaushalt wieder aufgefüllt haben, peilen wir den Phimeanakas Tempel an. Dieser liegt direkt neben dem Bayon Tempel, sodass Phalla, unser Tuk Tuk Fahrer, noch eine Runde in seiner Hängematte entspannen kann. Der pyramidenförmige Phimeanakas Tempel beeindruckt mehr durch seine Ausmaße, als durch eine detaillierte Ausarbeitung. Dennoch lohnt sich der Spaziergang auf den Tempelmauern.

Bayon Tempel Angkor Wat

Bayon Tempel Angkor Wat

Bayon Tempel Angkor Wat

Bayon Tempel Angkor Wat

Bayon Tempel Angkor Wat

Bayon Tempel Angkor Wat

Tempel Angkor Wat

Der Ta Prohm Tempel

Die Sonne steht im Zenit, als wir das letzte Highlight des Tages erreichen. Der Ta Prohm Tempel stand unter anderem Kulisse für den Tomb Raider Film und ist berühmt für seine mystische Atmosphäre. Diese rührt vor allem daher, dass der Tempel fast vollständig vom Dschungel eingenommen war. Das Schöne daran ist, dass man diese Symbiose aus menschengemachter Tempelarchitektur und Dschungel beibehalten hat und nur das Nötigste vom Dschungel befreit und wieder aufgebaut hat.

Riesige Bäume und gigantische Wurzeln haben sich wie Tentakel in den Tempelmauern verworren. Das Moos an Wänden, die von den Bäumen hängenden Lianen und die Geräusche des umliegenden Dschungel vervollständigen das Indiana Jones Feeling. Nur die Touristen, die stören dabei leider ein wenig.

Vollgepackt mit Eindrücken kehren wir zum Tuk Tuk zurück. Wir stellen fest, dass die Tempelerkundungstour ganz schön an unseren Kräften gezehrt hat und entschließen uns einen letzten Tempel anzufahren, bevor wir zurück zur Unterkunft cruisen. Der Banteay Kdei kann uns nach diesen absoluten Megatempeln leider kaum mehr begeistern, weshalb wir ihn knappe fünf Minuten später wieder verlassen. Der Tempelerforschungsdrang ist für heute gestillt.

Ta Prohm Tempel Angkor Wat

Ta Prohm Tempel Angkor Wat

Ta Prohm Tempel Angkor Wat

Ta Prohm Tempel Angkor Wat

Ta Prohm Tempel Angkor Wat

 

Die Stadt Siem Reap

Ingesamt verbringen wir drei Nächte in Siem Reap. Die Innenstadt besteht hauptsächlich aus einem gigantischen Markt und der partylastigen Pub Street. Nach dem Angkor Abenteuer tauschen wir hier unsere Eindrücke bei dem ein oder anderen Bier aus.

Die 170.000 Einwohner Stadt ist in den letzten Jahrzehnten extrem gewachsen, da das steigende Interesse an Angkor Wat, die Touristen nur so in die Stadt gespült hat. Dementsprechend touristisch mutet Siem Reap auch an. Dennoch bietet der Markt alles was das Herz begehrt und auch schicke Restaurants und Bars findet man zu Hauf.

 

Unterkunft

The Orientation Lodge – Unterkunft mit Stil

Wir genießen unseren Aufenthalt in Siem Reap besonders, denn wir haben ein echtes Schnäppchen geschlagen. Die Orientation Lodge liegt etwas abseits vom Trubel und bietet wunderbare, moderne Doppel- und Dreibettzimmer, die sich in einer gepflegten Gartenanlage mit Infinity Pool befinden. Wir zahlen dafür schlappe 15 Euro zu dritt. Leider muss man abseits der Aktionstage wohl mit dem Doppelten rechnen.

Nicht unerwähnt sollen die äußerst hilfsbereiten und freundlichen Gastgeber bleiben, die zudem ein kleines, gemütliches Restaurant führen, das leckere Speisen zu super Preisen anbietet. Vor allem die Fried Noodles haben es uns angetan, aber auch die Fresh Spring Rolls sind geil.

The Orientation Lodge

 

Weitereise nach Battambang

Weiter geht die Reise durch Südostasien. Um das ländliche Kambodscha noch besser kennenzulernen, entschließen wir uns von Siem Reap nach Battambang zu fahren. Nachdem wir in der Stadt die möglichen Optionen ausgelotet haben, kommen wir zu dem Schluss, dass die Angebote nahezu überall die selben sind. Zur Auswahl stehen der Mini Bus oder der Omnibus. Wir entscheiden uns für den Mini Bus, der sich preislich kaum vom Bus unterscheidet. Rund 8 Euro zahlen wir für die 6-stündige Fahrt. Wenn ich mich recht entsinne, ging der Bus um 10:30 Uhr.

 

Fazit Angkor Wat & Siem Reap

Angkor Wat war trotz der Tourifluten ein unglaubliches Erlebnis. Die Tempelanlagen sind so vielfältig und so gigantisch, dass man sicherlich auch deutlich mehr als einen Tag dort verbringen kann. Wir sind dennoch happy mit unserer Tagestour und nach wie vor beeindruckt von der Aura, die von Angkor und seinen Tempeln ausgeht.

Siem Reap steht eigentlich im krassen Kontrast zu Angkor, denn es ist laut, wild und historisch unbedeutend. Dennoch ist es ein nettes Städtchen, das sich nunmal ideal zur Besichtigung Angkors eignet. Nach langen anstrengenden Tagen, muss man hier zumindest nicht auf dem Trockenen sitzen und auch nicht mit leerem Magen ins Bett. Für das leibliche Wohl ist in Siem Reap auf jeden Fall gesorgt.

Und nun Zapfenstreich für heute! Wie hat dir unser Reisebericht Angkor Wat gefallen? Wenn ihr plant die Tempelstadt selbst zu besuchen, könnt ihr uns natürlich auch gerne persönlich kontaktieren 🙂 Wir stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

 

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Pinterest Angkor Wat

 

Fakten Siem Reap & Angkor

  • Bus: Phnom Penh – Siem Reap, ca. 8 Euro, 8 Stunden mit dem Minibus, buchbar überall in Phnom Penh
  • Bus: Siem Reap – Battambang, ca. 8 Euro, 6 Stunden mit dem Minibus, buchbar überall in Siem Reap
  • Angkor Tour: Tuk Tuk Tagestour für 3 Personen, ca. 15 Euro, rund 10 Stunden, Tuk Tuk Fahrer überall in der Stadt, sonst in der Unterkunft nachfragen.
  • Angkor Wat Eintritt: 1 Tag = 37$, 3 Tage = 62$, 7 Tage = 72$, Tipp: Am Vortag nach 17 Uhr kaufen
  • Must Dos: Angkor Wat, Bayon Tempel, Ta Prohm Tempel
  • Unterkunft 1: The Orientation Lodge – 1,5 km außeralb, wunderschöne Zimmer, Infinity Pool, Doppelzimmer mit Option für 3 Personen, ca. 20 Euro
  • Unterkunft 2: Garden Villgae Guest House, zentral, mit Pool und Bar, Zimmer sehr Basic, Dreibettzimmer für 13 Euro.
  • Nightlife: Einfach in die Pub Street in Siem Reap 🙂
  • Shopping: Nachtmarkt in der Innenstadt

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6 Kommentare

  • Reply
    Michelle
    16. Dezember 2017 at 16:03

    Die Bilder sind toll. Diese ganze Anlage sieht so beeindruckend aus.
    Vielleicht kommt ich in meiner Asien-Zeit noch dahin. Muss in der Woche leider arbeiten.
    Aber Bock hätte ich auf alle Fälle. Würde wohl auch auf eigene Faust mit einem TukTuk-Fahrer dann durch die
    Gegend ziehen.

    Liebe Grüße aus Singapur 🙂
    Michelle
    gowhereyourhearttellsyoutogo.wordpress.com

    • Reply
      Björn
      17. Dezember 2017 at 8:59

      Hey Michelle,
      wenn du die Möglichkeit hast, solltest du mal vorbei schauen. Es lohnt sich auf jeden Fall :).

      Liebe Grüße zurück aus Vietnam
      Björn 🙂

  • Reply
    Magdalena
    4. Februar 2018 at 11:46

    Toller Bericht! Angkor Wat steht auch bei uns im nächsten Jahr definitiv auf dem Plan. Aber wie auch bei euch ist das eine Budget-Frage. Daher: Habt ihr dem Tuk-Tuk Fahrer auch den Eintritt bezahlt oder hat er quasi ne Dauerkarte? 😉

    Viele Grüße
    Magdalena

    • Reply
      Björn
      5. Februar 2018 at 9:27

      Hi Magdalena,
      die Tuk Tuk Fahrer kommen da auf jeden Fall umsonst rein, bzw. musst du zumindest nicht für sie zahlen. Die hohen Eintrittsgebühren gelten auch nur für ausländische Touristen. Bin mir nicht sicher wie viel die Kambodschaner dafür bezahlen müssen und ob überhaupt?

      Vielleicht findest du das bei deinem Besuch raus. Würde mich auch interessieren 🙂

      Liebe Grüße aus Myanmar
      Björn

      • Reply
        Magdalena
        6. Februar 2018 at 12:19

        Hi Björn,
        vielen Dank für die Auskunft. Du hast wahrscheinlich Recht: Er kommt vielleicht auch einfach umsonst rein. Ich werde versuchen, das herauszufinden.

        Und freue mich schon auf eure Myanmar-Stories – steht auch auf unserer Liste 😉

        • Reply
          Björn
          11. Februar 2018 at 3:58

          Hi Magdalena,

          sehr gerne und jetzt schon viel Spaß 🙂

          Das mit den Myanmar Stories kann zwar noch eine Weile dauern, da wir unter dem schlechten Internet hier leiden, aber früher oder später werden sie kommen. 🙂

          Bis dahin, machs gut und viele Grüße
          Björn

    Antworten